Wieder gefördert: die Photovoltaik-Batterie

Photovoltaik Set mit Laderegler, Batterie und Wechselrichter 2

Wer selbst erzeugte Sonnenenergie mit der eigenen Photovoltaik speichert, macht sich autark und senkt seine Energiekosten. Zusätzlich leistet der Investor auch einen Beitrag zur Netzstabilität, weil er in sonnenstarken Zeiten die Energie nicht dann dann einspeisen muss, wenn viele andere das auch tun. Vielmehr kann er damit warten, bis der Strom wirklich gebraucht wird – oder ihn gleich selbst verbrauchen. Deshalb gibt es in 2017 wieder Fördermittel für Batterien, die Photovoltaikstrom speichern. Das lohnt sich, denn ein Darlehen mit 20jähriger Laufzeit und ein Tilgungszuschuss von 19 Prozent machen die Kosten nicht nur tragbar, sondern strecken die reduzierte Rückzahlung auf einen langen Zeitraum, in dem das Geld durch Einsparungen oder Einspeisevergütungen wieder verdient werden kann.

Einerseiits können sich Hausbesitzer Zeit lassen. Denn obwohl es im letzten Jahr einen regelrechten “Run” auf die Fördermittel gab, waren die Mittel erst Anfang Oktober 2016 ausgeschöpft. Andererseits wird im zweiten Halbjahr 2017 der Tilgungszuschuss nur noch 16 Prozent betragen – eine Antragstellung vor Ablauf der Jahreshälfte macht also Sinn.

Hier gibt es das Batterieprogramm der KfW mit Formularen und Informationen zur Antragstellung

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