Norwegen: So geht eAuto!

Elektroauto Tanken

Süddeutsche Zeitung: Verkehrsminister Dobrindt will ein neues Kennzeichen, das ein “E” enthält, einführen. Damit sind eFahrzeuge von der KfZ-Steuer befreit, können gratis parken und Busspuren benutzen. Geplant, so Dobrindt, sei derzeit auch ein flächendeckendes Netz von Schnellladesäulen an den Autobahnraststätten.

Wer den Bericht über Norwegen auf der Website der Süddeutschen Zeitung liest, kann all das nur halbherzig nennen. Dort fahren 20 Prozent der neu angemeldeten Neuwagen elektrisch. Kein Wunder, kann man dank massiver Förderung doch z.B. bei einem Golf bis zu 7.000 Euro sparen, wenn man nicht Benzin, sondern Strom tankt. 7.000 Ladestationen stehen den derzeit 60.000 eAutos zur Verfügung. Die Förderung soll nun nach und nach abgebaut werden, nachdem man dem eAuto zum Durchbruch verholfen hat.

In Deutschland geht die Regierung den Weg “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”, was heißt: Bitte, liebe Konsumenten, kauft doch eAutos, und bitte, liebe Produzenten, baut diese eAutos. So funktioniert das aber nicht, wir benötigen wie in Norwegen eine Anschubförderung.

Hier der Beitrag über Norwegen auf der Website der Süddeutschen Zeitung

Ein weiterer Beitrag über die eAutos auf der Internationale Automobilausstellung in Frankfurt, Tenor: Es herrscht der eRückwärtsgang.

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