GRW-Förderung für Strukturschwache

Dry ground

Hilfe zur Selbsthilfe, das möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie strukturschwachen Regionen bieten. Profitieren sollen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, die gefördert werden, um Arbeitsplätze zu schaffen oder zu sichern. Und das wiederum soll die Investitionstätigkeit in eben diesen Regionen anregen.

Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Förderung) werden die dazu notwendigen Investitionen gefördert. Unternehmen können die GWR-Förderung direkt beantragen – konkret sind das Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern.

Die Regelungen rund um die GRW-Förderung wurden im Juni angepasst, was aufgrund von beihilferechtlicher Klarstellungen der EU-Kommission notwendig wurde.

Auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sind alle Anlaufstellen nach Bundesländern sortiert angegeben.

Weitere Informationen rund um Ziele, Antragsberechtigte und die Richtlinien der GWR-Förderung gibt es hier

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