Licht für klamme Kommunen

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Auch wenn sich die kommunale Finanzausstattung in den letzten Jahren erfreulich verbessert hat, gibt es immer noch Kommunen, bei denen mangels Geld bald die Lichter auszugehen drohen, und das buchstäblich. Denn vor allem die Außenbeleuchtungen sorgen für einen hohen Stromverbrauch und bei den Kämmerern für Stirnrunzeln. Um Investitionen in Richtung Stromeinsparungen zu fördern, hat das Bundesumweltministerium auch dieses Jahr wieder ein Förderprogramm speziell für finanzschwache Kommunen, die ihre Stromkosten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen senken möchten, aufgelegt. Gefördert wird die Umstellung von Innnen- und Hallenbeleuchtungen sowie Außenbeleuchtungen auf effiziente LED-Technologie.

Für 2017 können Antragsteller das zweite Antragfenster, das vom 1. Juli bis zum 30. September besteht, nutzen. Neben Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen sind auch Betriebe, Unternehmen und Organisationen mit einer kommunalen Mehrheitsbeteiligung, aber auch gemeinnützige Sportvereine, Schulen und Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe antragsberechtigt.

Der Projektträger Jülich ist mit dem Management des Förderprogramms beauftragt und berät zum Förderprogramm und zur Antragstellung.

Hier finden Sie Kontaktdaten zur weiteren Beratung sowie weitere Informationen zum Förderprogramm

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