Lastenfahrräder werden elektrisch

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Zeit online: Vor 12 Jahren hat Stefan Rickmeyer in Tübingen sein Unternehmen „Radkutsche“ gegründet. Die Idee: die Entwicklung und Herstellung von elektrisch unterstützten Lastenrädern für Gewerbetreibende . Doch erst seit sechs Jahren erlebt er den Erfolg, weil es einen allgemeinen Trend zu E-Bikes gibt und immer mehr Unternehmern der ökologische Aspekt immer wichtiger wird. Darüber hinaus fördert das Land Baden-Württemberg im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität die Anschaffung mit bis zu 2.000 Euro. Mehr als 1.000 elektrische Lastenfahrräder hat Rickmeyer mittlerweile abgesetzt. Der Zweirad-Industrie-Verband schätzt, dass in Deutschland jährlich etwa 15.000 elektrisch unterstützte Fahrräder angeschafft werden.

Kommentar: Natürlich wird man nur einen kleinen Teil der Lastenbewegungen in einer Stadt mit Lastenfahrrädern abbilden können. Aber die eine große Lösung für die Probleme der Innenstädte (Verkehrsinfarkt, Verschlechterung der Luft) gibt es eben nichtnicht. Vielmehr muss kleinteilig nach vielen kleinen Lösungen Ausschau gehalten werden.  Jede Pallette, die nicht mit dem Lieferwagen gebracht werden muss, entlastet den Verkehr und vermindert den CO2-Ausstoß. Deshalb macht auch die Förderung in Baden-Württemberg Sinn und sollte bundesweit Schule machen.

Lesen Sie den Beitrag auf Zeit Online, er enthält auch ein Anwenderbespiel.

Spiegel Online hat anlässlich der Messe Eurobike zahlreiche neue Hybridmodelle – also Räder, die sowohl mit Strom als auch mit Muskelkraft angetrieben werden – auf seiner Website vorgestellt.

Hier geht es zur Werbsite von Spiegel Online

Foto: Radkutsche, www.radkutsche.de

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