Gründen – wieso das denn?

Fotolia - Olivier Le Moal

FAZ-Online: Der Beitrag beschäftigt sich nicht mit den Gründern selbst, sondern mit dem „absoluten Unverständnis“, das diesen aus ihrem jeweiligen Umfeld dem Gründen entgegen gebracht wird. „Unverantwortlich gegenüber deiner Familie“ und „Was verstehst du schon davon“, dazu Kollegen, die von der Entscheidung enttäuscht sind und Eltern, die sich Sorgen machen. Das alles kann entmutigen. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun? Der Beitrag zeigt einige Beispiele und führt aus, warum Wissensgründungen für die Zukunft der deutschen Wirtschaft entscheidend sind.

Kommentar: Angesichts der guten Beschäftigungschancen ist die Akzeptanz einer Gründungsentscheidung noch einmal deutlich gesunken. Konnte man früher noch mit einer Notgründung argumentieren, tendiert das Verständnis für eine Gründung heute bei vielen gegen Null. Sicherheit wird groß geschrieben, Entfaltung und Freiheit dagegen sind bei vielen Menschen Begriffe von untergeordneter Bedeutung. Schade eigentlich, denn gerade die guten Beschäftigungschancen sollten doch eigentlich Mut machen, den Schritt zum Unternehmer zu wagen. Schließlich ist, falls es nicht klappen sollte, der Weg zurück in die Festanstellung meist kein Problem.

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