Geld für das grüne Band

Stacheldrahtzaun der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze

MDR: Einst war es Symbol der Abgrenzung und der Menschenverachtung des ehemaligen DDR-Regimes, dann wurde es zum „Grünen Band“ durch Deutschland. Die ehemalige innerdeutsche Grenze ist 1.400 Kilometer lang und bildet ein einzigartiges Biotop, seit die Natur sich den Grenzstreifen zurückgeholt hat. Ein Drittel der Fläche gehört Privatleuten. Naturschützer versuchen, die Grundstücke aufzukaufen. Die Bundesregierung unterstützt das Vorhaben der Naturschützer. Das bisher laufende Förderprogramm ist auf fünf Jahre angelegt.

Kommentar: Es ist natürich ein reizvoller Gedanke, die ehemalige Todeszone der innerdeutschen Grenze als Grünland zu erhalten. So entsteht ein Naturdenkmal der Hoffnung und des Friedens, aber auch eine Erinnerung an eine Mauer, die es niemals wieder geben sollte.

Lesen Sie hier den Beitrag auf der Website des MDR

Foto: Fotolia – emeraldphoto

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