European Start-up Report 2017

joblift

Das Online-Suchportal Joblift hat 32 Millionen Stellenanzeigen aus mehreren europäischen Ländern analysiert und 500 Personen befragt. Die Frage: Wie sind deutsche Start-ups organisiert? Das Ergebnis in Form des European Start-up Report 2017 zeigt eine ungeahnte Bescheidenheit, denn das durchschnittliche Bruttogehalt beträgt 41.510 Euro. Etwa 20 Prozent der Beschäftigten erhalten  weniger als 25.000 Euro im Jahr. Dem nicht sehr üppigen Gehalt stehen lange Arbeitszeiten gegenüber, denn etwa 50 Prozent arbeiten bis zu 49 Stunden in der Woche. Erstaunliches gibt es vom kleinen Unterschied zu berichten, der recht groß ist: Jede dritte Geschäftsführung ist mit einer Frau besetzt. Dennoch verdienen die Frauen merklich weniger als ihre männlichen Kollegen (40.087 Euro gegenüber 44.309 Euro). Und wo wachsen die Beschäftigtenzahlen am schnellsten?

Nicht in Berlin. Denn gemessen an der Zahl der Stellenanzeigen ist die Dynamik in Köln um 5 Prozent, in Frankfurt um 6 Prozent höher als in der Bundeshauptstadt. In absoluten Zahlen sieht es jedoch ganz anders aus: Von den 47.319 Stellenanzeigen in Deutschland, die sich im vergangenen Jahr der Gründerbranche zurechnen ließen, wurden allein 37 % in Berlin ausgeschrieben. Mit weitem Abstand folgen München und Hamburg.

Hier finden Sie den European Start-up Report 2017

Foto: @ Joblift

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