Effiziente Förderung von Windenergie

Engineers or installers posing in front of wind energy turbine

Handelsblatt: Der Wettbewerb unter den Windparkbauern wird immer schärfer. So ergab die zweite Runde der Ausschreibungen für Windenergie Anlagen an Land eine Reduzierung der Fördersumme um 1 Cent pro Kilowattstunde. Damit liegt die Durchschnittsförderung, die die Betreiber für jede Kilowattstunde erhalten, bei nunmehr 4,28 Cent pro Kilowattstunde. Trotz der sinkenden Förderung konnten Anlagen mit einer Gesamtleistung, die ungefähr der Leistung eines Atomkraftwerks entspricht, vergeben werden.

Kommentar: Den Bau von Anlagen an diejenigen zu vergeben, die mit der niedrigsten Förderung auskommen, ist in den bisherigen Vergaberunden ein großer Erfolg. Bei den Anlagen auf See gab es in früheren Runden sogar Gebote, die völlig ohne Förderung auskamen. Damit ist es gelungen, ein Wettbewerbselement in die Förderung der Windkraft zu integrieren und den Bau und den Betrieb der Anlagen effizienter zu gestalten.

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Foto: Fotolia – Lars Koch

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