Die Zukunft gehört den Agrarfabriken

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Vor zwei Jahrzehnten sagte einmal ein Manager, dass es nicht die Großen seien, die die Kleinen fressen. Vielmehr seien es die Schnellen, die die Langsamen verfrühstücken. Diese These gilt für die Landwirte nicht, wie eine aktuelle Studie der DZ Bank zeigt. Denn schnell sein heißt in der Landwirtschaft, durch Innovationen z.B. im Rahmen der Digitalisierung immer effizienter zu produzieren und dabei gleichzeitig immer schärferen Umweltauflagen gerecht zu werden. Das klappt nur bei steigender Betriebsgröße. Es gilt also, sowohl schnell zu sein als auch groß zu werden. Entsprechend rechnen die Autoren der Studie damit, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe von heute 267.000 auf 100.000 im Jahr 2040 sinken wird. Entsprechend steigt die durchschnittliche Betriebsgröße von derzeit 62 auf 160 Hektar. Im gleichen Zeitraum wird sich die Zahl der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen von 650.000 halbieren.

Neben der Digitalisierung ist auch die Nachfolgeproblematik ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung. So gehen in den nächsten Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente, ohne dass Nachfolger in Sicht sind.

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