Datenbank für junge INVEST-Beteiligungen

Man Stealing Data From Computers And Laptop

Wer innovativ und förderfähig ist, darf rein. Der Rest muss draußen bleiben. Die Rede ist von der neuen Datenbank für förderfähige und innovative Start-ups. Das Ziel: Diese jungen Unternehmen mit Investoren zusammen zu bringen. Das ist auch dringend notwendig, denn ohne Investoren funktioniert das Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ nur sehr schleppend: nur etwa 4.000 Start-ups bzw. Investoren konnten es in Anspruch nehmen, auch infolge fehlender Investoren. Das Programm als solches ist attraktiv: Wer in Start-ups investiert, erhält einen steuerfreien Erwerbszuschuss in Höhe von 20 Prozent. Auch einen steuerfreien Exitzuschuss in Höhe von 25 Prozent gibt es. Um Investor und junges Unternehmen zusammen zu bringen, gibt es jetzt eine Datenbank mit INVEST-förderfähigen Start-ups. Damit erhalten beide Seiten einen guten Überblick, wer auf dem Markt ist.

Hier finden Sie die INVEST-Datenbank mit förderfähigen Unternehmen auf Investorensuche

Die Eigenkapitalförderung von Start-ups liegt auch bei den Bundesländern im Trend:

So fördert das Bundesland Hessen mit einer neuen Beteiligungsgesellschaft (“Hessen III”, klingt ein bisschen nach Atomkraftwerk) vor allem Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Hier geht es zur Website.

Berlin dagegen folgt dem Beispiel Baden-Württembergs und stellt eine Crowdfunding-Plattform für Gründer zur Verfügung. Wenn diese die Hälfte der benötigten Summe über eine Crowdfunding-Kampagne zusammen bekommen, legt die Stadt Berlin die fehlende Hälfte als Förderung oben drauf. Weitere Informationen gibt es in der Förderdatenbank.

Foto: @ Fotolia – popow

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