Corona macht digital

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Es ist fast schon ein Gemeinplatz: die Quasi-Quarantäne bringt die Leute auf digitale Ideen. Wer gestern noch die klassische Papierzeitung las, stöbert heute in der digitalen Ausgabe. Wo noch kürzlich gelangweilte Konferenzteilnehmer Bullshit-Bingo spielten, herrscht gähnende Leere – die Kommunikation findet jetzt über Video, Telefon und Chat statt. Selbst der Unterricht, der sich in den meisten Schulen seit dem Mittelalter nicht verändert hat, nutzt jetzt fleißig das Internet, damit die Schüler Zuhause Lernstoff haben.

Was heißt das für Unternehmen? Die ersten, die es trifft, sind die Verlage. Sie verfügen natürlich schon längst über digitale Angebote. Doch die analoge Kundschaft war bisher zählebig, wollte den Content immer noch schön auf Papier. Das scheint sich nun zu ändern, wie ein Beitrag in der FAZ zeigt. So hat nach Angaben von Bertelsmann-Chef Thomas Rabe die Nachfrage nach digitalen Büchern und Musikstreaming stark angezogen. Allerdings ist dies nur eine Entwicklung, die es schon vor Corona gab und jetzt nur beschleunigt wird: Bereits 2019 lag der digitale Umsatz am Bertelsmann-Gewinn bei 51 Prozent.

Lesen Sie hier den kompletten Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

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