Berlin bleibt Deutschlands Start-up-Hauptstadt

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FAZ: Berlin bleibt Deutschlands Start-up-Hauptstadt, auch wenn der Gesamtwert der Risikokapitalinvestitionen im letzten Jahr um 30 Prozent zurückgegangen ist. International musste die Stadt aber Rückschläge hinnehmen und liegt nun EU-weit nur noch auf dem vierten Platz hinter London, Paris und Stockholm. Der Gesamtwert der Risikoinvestitionen betrug in Berlin 2,2 Milliarden Euro. Carsten Knop von der FAZ begründet den Rückgang mit dem Ausbleiben der “ganz großen Geschäfte”. Für ganz Deutschland weist der Journalist aber darauf hin, dass mittlerweile deutlich mehr Jungunternehmen von Risikokapital profitieren als früher. So erhielten 2016 455 Star-ups Risikokapital, während es im Jahr zuvor, also 2015, nur 383 waren. Auch die Zahl der Finanzierungsrunden ist im gleichen Zeitraum von 417 auf 486 gestiegen. Das meiste Geld fließt dabei in E-Commerce- und Fin-Tech-Unternehmen, dies allerdings in rückläufigem Ausmaß. Überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen die Bereiche Mobilität und Gesundheit.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 2. Februar 2017, Seite 22, im Beitrag “Berlin ist nur noch Deutschlands Start-up-Hauptstadt”

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